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Neben der Reiselust, dem Sport und der Musik liebe ich es, Bücher zu lesen. Mein Lieblingsgenre ist dabei der Science Fiction, schon als Kind fesselten mich Romane von Stanislaw Lem. Ich empfehle, ohne Vollständigkeit oder hierarchische Ordnung:

Neal Stephenson ... Snowcrash, Diamond Age, Anathem (!) ... der Meister schlechthin, seine Bücher sind Meisterwerke, oftmals viel mehr als nur Science Fiction

Alastair Reynolds ... Unendliche Stadt, Das Haus der Sonnen, Himmelssturz, Chasm/Unendlichkeit/Aurora ... eigentlich jedes Buch, was ich von ihm gelesen habe war genial und voller Überraschungen

Isaac Asimov ... Foundation ... der Klassiker schlechthin und gerade heutzutage politisch hoch aktuell

Wolfgang Jeschke ... der letzte Tag der Schöpfung ... deutscher SF vom Feinsten, geniale Idee unterhaltsam erzählt

Frederik Pohl ... Die Gateway Triologie ... leicht angestaubt, aber wahnsinnig kurzweilig

Stanislaw Lem ... Pirx, futurologische Kongress ... der Altmeister, ich habe nie wieder so ein abgedrehtes Buch wie der f. Kongress gelesen

Larry Niven ... Ringwelt, Die fliegenden Zauberer, Der Splitter im Auge Gottes ... sozialkritischer SF, bombastischer Ideenreichtum, jedes seiner Bücher ist lesenswert

Strugatzki Brüder ... Picknick am Wegesrand, Es ist Schwer ein Gott zu sein ... wie Kuchenduft bei Oma, ein Stück Kindheitserinnerung, etwas roh aber beeindruckend

Sergej Lukianenko ... Sternenspiel, Sternenschatten ... wir alle kennen die Wächter Bücher, aber er kann auch super genialen Old School Science Fiction schreiben

Stephen Baxter ... Ring, Das Floß ... alle seine Bücher spielen in einem Universum und er erzählt seine Geschichten weltumspannend bis zum Ende der Zeit

Frank Schätzing ... Limit ... ich finde dieses Buch von ihm richtig gut, eine vielschichtige, unterhaltsame und innovative Geschichte

Arthur C. Clarke ... Die letzte Generation ... sehr realitätsnah gedachter Science Fiction

David Brin ... Sternenflut, Sonnentaucher ... ich mag seine farbenprächtige Art, die Bücher sind so eine Art James Bond des SF

Vernor Vinge ... Ein Feuer auf der Tiefe ... ungewöhnlicher Name, ungewöhnlicher SF, sehr beeindruckende Ideen und literarische Umsetzung

Kirill Bulytschow ... Der Gebirgspass ... ein Science Fiction fast ohne Science Fiction, sehr gut erzählt

Philip Kerr ... Game Over, Der zweite Engel ... Science Fiction in der Jetztzeit, cool und spannend erzählt

Ted Chiang ... Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes ... der gehypte Newcomer, fesselnde Unterhaltung, leider nicht durchgängig

Orson Scott Card ... Enders Game ... mein erster "West"-SF, hat und beeindruckt mich immer noch tief, ist eine Art Anti-Kriegs Buch wie ein Vietnamfilm

A.A. Attanasio ... Die letzte Legende der Erde ... am Anfang liest es sich ein wenig wie ein Groschenroman vom Wühltisch, es entwickelt sich aber zu einer bombastischen und ungewöhnlichen Story

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Thomas Hoffmann
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